A-Junioren: HSG Nienburg - GIW Meerhandball 30:21 (14:12)

B-Junioren Verbandsliga


JSG Münden/Volkmarshausen - GIW Meerhandball 17:27 (8:17). Einen Langzeitverletzten und fünf kurzfristige Ausfälle stellten das Auswärtsspiel für das Trainerduo Marvin Konopka/Alexander Wenzel und ihre Mannschaft unter ungünstige Vorzeichen. Im Tor sprang C-Junior Phil Heckmann ein und zeigte eine gute Leistung. Abstimmungsprobleme in der Abwehr führten zu sechs Gegentreffern in den ersten zehn Spielminuten. Im Anschluss fanden sich die Gäste und führten zur Halbzeit schon vorentscheidend 17:8. Nach der Halbzeitpause hatten die Gastgeber nichts mehr gegen zu setzen, GIW spielte sein Spiel herunter, führte schnell 22:10 (32.). Vier Zeitstrafen brachten die Gäste kurzzeitig aus dem Tritt. Alle Spieler erhielten Spielanteile, jeder Feldspieler trug sich in die Torschützenliste ein. GIW fuhr den sechsten Erfolg in Serie ein und steht ungeschlagen an der Tabellenspitze.


GIW Meerhandball: Heckmann, Schmidt 1, Schleth 5, Reinfeld 4/2, Sievert 5, Herschel 1, Langius 2, F. Plähn 4, Steyer 4. L. Plähn 1.


A-Junioren Verbandsliga


HSG Nienburg - GIW Meerhandball 30:21 (14:12). In der ersten Halbzeit lag GIW lange Zeit in Führung. Dann kam in der 18. Minute der Knackpunkt im Spiel, als Paul Schuler nach einem groben Foul ins Krankenhaus musste. In der Folge entstand ein Bruch im Spiel der Gäste, die Mannschaft war ob der scheinbar schweren Verletzung geschockt. „Auch aus meiner Sicht war das keine böswillige Absicht sondern eher ein unglücklicher Reflex“, erklärte Coach Sven Gennburg. Zur Überraschung aller verweigerten die Unparteiischen die rote Karte. Nienburg spielte jetzt cleverer, GIW stand sich mit unnötigen Fehlern selbst im Weg, diese Entwicklung setzte sich in der zweiten Halbzeit fort. Zudem fühlten sich die Gäste durch die Schiedsrichter doch ziemlich benachteiligt. „Es überwiegt natürlich die Enttäuschung, vor allem für die Jungs tut es mir leid, wenn eine sportliche Leistung durch solch eine Spielleitung in den Hintergrund gerückt wird“, sagte Gennburg. Schlussendlich sei die HSG ein fairer und verdienter Sieger des Spitzenspiels gewesen, so der Coach. Man hoffe jetzt, dass sich Schulers Verletzung als nicht allzu schwer herausstelle.


GIW Meerhandball: Schleth, Sievert, Herschel, Nowak, F. Plähn, Bretz 5, Liecker 2, Limprecht, Rümenapp 9/7, Möller 1, Schuler, Peters 4.

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