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GEGEN DEN TABELLENLETZTEN HSG PLESSE-HARDENBERG MÜSSEN PUNKTE HER

Fotos: Archiv

Waltringhausen. Am heutigen Donnerstag, 17. November, empfängt der Handball-Oberligist HSG Schaumburg Nord ab 20 Uhr die HSG Plesse-Hardenberg. Mit 2:14-Punkten stehen die Gäste als Tabellenletzter mit dem Rücken zur Wand. Der Gastgeber, mit 6:10-Punkten Tabellenzehnter, steht nicht wesentlich besser da. Eine außergewöhnliche Aneinanderreihung von Verletzten, einige davon für lange Zeit, macht der HSG und Coach Maxi Wölfel weiter zu schaffen. Gegen Plesse gibt es ganz vorsichtige Entspannung, Luca Fabrizio und Philipp Reinsch werden wieder dabei sein. Hinter dem Einsatz von Julian Schieb steht ein Fragezeichen. „Wir müssen gewinnen, ohne wenn und aber, Schönheitspreise gibt es ohnehin nicht“, so Wölfel. Gegen einen solchen, direkten Konkurrenten müssen Punkte her, auch mit Blick auf das Spiel beim Tabellendrittletzten TSV Burgdorf III am kommenden Sonntag. Bei einer oder gar zwei Niederlagen rutscht die HSG dorthin, wo sie nicht hin will. Angesichts der Personallage muss es, mit den Fans im Rücken, über den Kampf und die Moral gehen.

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