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MÄNNER: HSG SCHAUMBURG NORD UND MTV GROßENHEIDORN AUSWÄRTS GEFORDERT

Großenheidorn. In der Frauenhandball-Oberliga hat der MTV Großenheidorn nach einem spielfreien Wochenende zum zweiten Mal in Folge Heimrecht. Am Sonntag um 17 Uhr steht dem MTV der Vizemeister der vergangenen Saison, der Handballverein Lüneburg, gegenüber. Der Einstieg in die Saison gelang mit dem Derbysieg gegen die HSG Schaumburg Nord, jetzt kommt ein vermutlich stärkeres Kaliber in die Seeprovinz. „Die Favoritenrolle liegt klar bei denen“, sagt MTV-Coach Björn Biester. Ein möglicher Vorteil für den MTV: Die Mannschaft kommt noch als unbekannte, unberechenbare Konstante daher. Als erste Aufgabe gilt die Anweisung, sich auf sich selbst zu konzentrieren, Ruhe zu bewahren und eine niedrige Fehlerquote zu erzeugen. Jeder Fehler werde von Lüneburg sofort bestraft, so Biester. Es gibt viele Faktoren, die ein Spiel beeinflussen, der MTV will den Vizemeister so lange wie möglich ärgern. „In solchen Spielen holt man sich Motivation, gucken wir mal, was geht“, meint Biester.

Oberliga Männer

TV Stadtoldendorf - HSG Schaumburg Nord, Sonntag, 17 Uhr. Im ersten Auswärtsspiel wartet auf die HSG ein schwieriger Gegner. Eine Mannschaft die über den Kampf kommt, mit Milan Vuckovic einen wurfgewaltigen Rückraumspieler hat und schon mit hohem Druck klarkommen muss. Denn der Auftakt in die Saison ging mit zwei Niederlagen schon ziemlich daneben. „Das haben sie sich so nicht vorgestellt“, meint HSG-Coach Maxi Wölfel. Der Coach hat den Gegner per Video analysiert und seine Schlüsse gezogen. „Ich weiß, was uns erwartet. Larifari und 95 Prozent reichen da nicht“, warnt Wölfel vor zu wenig Konzentration und Einstellung zum Gegner. Die Qualität zu einem Auswärtssieg habe seine Mannschaft. Zwei Dinge muss die HSG dabei durchbringen. Zunächst darf Stadtoldendorf in eigener Halle mit lautem Publikum nicht ins Laufen kommen, dann muss die HSG ihre Abschlussquote deutlich verbessern.

HSG Plesse-Hardenberg - MTV Großenheidorn, Sonntag, 17 Uhr. Vergessen, das gehört zu den ersten Aufgaben der Seeprovinzler vor dem Auswärtsspiel. Das betrifft die beiden deutlichen Klatschen aus der vergangenen Saison, welche der MTV den Gastgebern verpasste. „Es geht darum, ein seriöses Spiel zu machen und unsere Stärken zu bringen“, fordert MTV-Coach Stephan Lux zu entsprechender Konzentration auf. Am vergangenen Wochenende schickte der MTV den Drittliga-Absteiger TV Bissendorf-Holte mit 41:33 nach Hause. Da haben die Gastgeber ganz andere Sorgen. Deren Auftakt ging beim VfL Hameln mit 24:36 deutlich daneben. „Wir dürfen von Anfang an keinen Zweifel aufkommen lassen, dass es nicht besser wird“, meint Lux dazu. Leicht scheint die Aufgabe nicht, schließlich hat Plesse seine Heimpremiere vor sich. Für den MTV geht es um das Zeigen von Konstanz und in deren Folge mit dem dritten Sieg in Folge den Saisonauftakt perfekt zu machen.

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