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REGIONSOBERLIGA: VFL STADTHAGEN BEGINNT BEIM RSV SEELZE ERSTES VON FÜNF AUSWÄRTSSPIELEN IN FOLGE

Handball. Eine Woche nach dem 30:30 beim HV Lüneburg muss Frauenhandball-Oberligist HSG Schaumburg Nord erneut auswärts antreten. Diesmal geht es zum aktuellen Tabellenvierten TV Oyten II. „Sie sind nicht unschlagbar“, erklärt HSG-Coach Saulius Tonkunas nach einem Videostudium des Gegners. In Lüneburg zeigte seine Mannschaft, dass sie durchaus mit den im oberen Drittel der Tabelle platzierten Mannschaften - Eintracht Hildesheim einmal ausgenommen - mithalten kann. „Mit der Einstellung habe ich kein Problem“, sagt der Coach, der eine gute Stimmung innerhalb des Teams ausmacht. Es wird wie schon in den vergangenen Wochen um Konstanz gehen, um die Konstanz beim sicheren Abschluss vor dem gegnerischen Tor. Eine Kopfsache für die HSG, nach wie vor. Ruhig und lange bis zum richtigen Moment spielen, das kann für eine Überraschung sorgen - wie in Lüneburg bewiesen.

Regionsoberliga

RSV Seelze - VfL Stadthagen, Sonntag, 15 Uhr. Vor einer Woche gewann der Tabellenführer VfL Stadthagen die Punkte kampflos, da der Gegner TSG Emmerthal II aufgrund zu weniger Spieler nicht antrat. Jetzt wartet in Seelze der Tabellensiebte auf die Kreisstädter. Dabei muss Coach Giovanni Di Noto auf Marc Bohnhorst, Philipp Leinert, Jorin Frenzel und immer noch auf Mindaugas Meskauskas verzichten. „Diese Herausforderung muss durch starken Willen, Herzblut und mannschaftliche Geschlossenheit gelöst werden“, fordert Di Noto von seiner Mannschaft besonderes Engagement. Bereits im Training arbeitete der VfL an den taktischen Lösungen um die Ausfälle zu kompensieren. „‚Wir hoffen die Hürde zu nehmen ohne ins Stolpern zu geraten“, so der Coach.

Weiter spielen:

HV Barsinghausen II - MTV Großenheidorn III, Sonnabend, 19.30 Uhr

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