LANDESLIGA: HSG SCHAUMBURG NORD II BEIM TABELLENDRITTEN
Handball. In der Handball-Regionsoberliga bestreitet der VfL Stadthagen gegen die TSG Emmerthal II sein letztes Heimspiel in 2021. Im Anschluss warten fünf Auswärtsspiele in Folge. Der nächste Auftritt in der heimischen Kreissporthalle Stadthagen findet am Sonntag, 30. Januar gegen den MTV Großenheidorn III statt. In der Landesliga muss die HSG Schaumburg Nord II beim Tabellendritten TuS Altwarmbüchen antreten.
Regionsoberliga
VfL Stadthagen - TSG Emmerthal II, Sonntag, 17 Uhr. Der VfL Stadthagen geht als Tabellenführer zunächst favorisiert in die Begegnung gegen den Tabellenvorletzten. Allerdings hat das Verletzungspech die Kreisstädter heimgesucht. Neben dem immer noch ausfallenden Mindaugas Meskauskas fällt Markus Schulze mit einem Achillensehnenriss für lange Zeit aus. Marc Bohnhorst zog sich einen Aduktorenanriss zu, Tomas Tonkunas laboriert an seiner Wadenverletzung. Hinter dem Einsatz des erkrankten Jorin Frenzel steht ein Fragezeichen. Nicht die besten Voraussetzungen für den VfL. „Da werde ich ganz tief in die Trickkiste greifen und mir was einfallen lassen müssen“, sagt Coach Giovanni Di Noto. Er werde bestimmt nicht den Fehler machen und die Gäste unterschätzen. Mit tatkräftiger Unterstützung der Fans muss der VfL Teamgeist, Kampf und Herz zeigen, um das letzte Heimspiel des Jahres zu gewinnen. Und auch improvisieren, um die Ausfälle zu verkraften. „Das Lazarett kommt zum schlechtesten Zeitpunkt. Ich hoffe nicht, dass es uns alles umreisst, was wir uns bisher hart erarbeitet haben“, so Di Noto.
Landesliga
TuS Altwarmbüchen - HSG Schaumburg Nord II, Sonntag, 17 Uhr. Die HSG-Reserve trifft auf den aktuell verlustpunktfreien Tabellendritten. Altwarmbüchen trat bislang souverän auf, beherrscht mehrere Deckungsvarianten und hat ein nahezu perfektes Kreisspiel. Altwarmbüchen schätzt HSG-Coach Sebastian Pook wie auch die HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf als die potentiell heimstärksten Mannschaften ein. Finn Grabowski wird längere Zeit verletzt fehlen, Paul Behrens berufsbedingt. „Wir reisen mit maximal elf Spielern an und werden alles geben, um das Spiel so lange wie möglich offen zu gestalten“, sagt Pook.
Weiter spielen:
Sonnabend, 17 Uhr: MTV Großenheidorn II - HSG Herrenhausen/Stöcken.
Landesliga Frauen
Sonntag, 15 Uhr: MTV Auhagen - TuS Vinnhorst.
Sonntag, 17 Uhr: MTV Großenheidorn - Mellendorfer TV.