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MTV GROßENHEIDORN - MTV ROHRSEN 40:29 (21:11) ###BILDERGALERIE###

FOTOS MTV GROßENHEIDORN: THOMAS DZIONY

Waltringhausen. Haarscharf sind die Oberliga-Frauen der HSG Schaumburg Nord an einem Heimsieg vorbeigeschrammt. Das 28:29 (15:15) gegen den VfL Wolfsburg war die zweite Heimniederlage in Folge, ein durchaus glücklicher Sieg der Gäste. Es gab in Hälfte zwei eine Phase, in der beide Teams schon auf die Siegerstraße eingebogen waren, nach 60 Minuten blieb die HSG mit einer zu hohen Fehlerquote kurz vor dem Ziel liegen. „Wir haben zuviele technische Fehler gemacht, Wolfsburg für ihre Verhältnisse auch. Ich denke wir spielen - von den Fehlern mal ab - eine vernünftige erste Halbzeit“, sagte Coach Christian Koop. Man arbeite an der Weiterentwicklung, das Tempo sei mitgenommen worden, enorm hoch, da seien irgendwann zu viele Fehler gemacht worden.


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Ingesamt zeigte sich die HSG zum Hinspiel verbessert. Den Gäste-Rückraum mit Kim Klauenberg und Pia Liebing bekam die HSG nicht immer bei zehn Metern verteidigt. Eine Situation ärgerte Koop. „Als wir nach der Halbzeit mit drei Toren in Führung gehen und das Momentum nicht nutzen“, meinte Koop. In der ersten Halbzeit spielte die HSG minutenweise gut, dann wieder gab es von beiden Teams ein Fehlerfestival sondergleichen, die HSG profitierte dabei von der gut aufgelegten Torfrau Melanie Traege. Nach dem Seitenwechsel kam die HSG gut in das Spiel, führte 21:18 (37.). Zwei schnelle Gegentore brachten die HSG aus dem Rhythmus, Wolfsburg glich zum 21:21 (40.) aus und ging 24:21 (43.) in Führung. Jetzt fehlte zunehmend die Leistung im Tor der HSG, dennoch gelang das 27:27 (55.) In den Schlussminuten waren es dann wieder Fehler, die es der HSG nicht ermöglichten, wenigstens den Ausgleich zu schaffen.

HSG Schaumburg Nord: Traege, Occhipinti 1, Schindler 1, Rohrssen 1, Grabisch 1, Baba 4/3, Heilmann 8, Wille, Boehk, Adenaw 2, Nguyen, Skibba 6, Meier, Böhlke 4.


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MTV Großenheidorn - MTV Rohrsen 40:29 (21:11). Eine Woche nach der 28:46-Pleite gegen Tabellenführer MTV Rosdorf gab Großenheidorn ein deutliches Lebenszeichen ab. Der Tabellenneunte Rohrsen schien sich die Aufgabe leichter vorgestellt zu haben und wurde zusätzlich von einer neuen Heidorner Abwehrvariante überrascht. Offensiv, nicht übertrieben, aber nicht in allen Teilen, kam Rohrsen damit nicht klar. „Wir haben Rohrsen vor schwierige Situationen gestellt. Sie wussten nicht, was sie mit den Halben anfangen sollten“, sagte Coach Kolja Krüger. Als hervorragende Absicherung lieferten die Torfrauen Kira Cloppenburg und Julia Niedung eine gute Leistung ab. Bereits beim 21:11-Pausenstand hatte so etwas wie eine kleine Vorentscheidung stattgefunden. Auch nach dem Seitenwechsel blieb Großenheidorn engagiert und konzentriert, Rohrsen bekam keine Chance mehr. „Der Sieg war ganz wichtig für uns. Vielleicht war es der Wendepunkt“, so Krüger.


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MTV Großenheidorn: Kloppenburg, Sämmer 1, Rindfleisch 8, Baumgarten 3, Schröpfer, Meyer 5, Thiele, Biester 1, Ohlrogge 4, Peters 5, Fink 1/1, Niedung, Bähre 2, Hogrefe 10.

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