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ZUM SAISONSTART GLEICH DAS DERBY GEGEN MTV GROßENHEIDORN

Waltringhausen. Der Beginn der Saison 2022/23 rückt langsam in greifbare Nähe, der Frauenhandball-Oberligist HSG Schaumburg Nord bereitet sich seit einigen Wochen darauf vor. Selten hat sich dabei das erste Punktspiel so früh in die Köpfe gesetzt, nicht ohne Grund. Am Sonnabend, 10. September startet die HSG beim Aufsteiger MTV Großenheidorn gleich mit einem richtigen Derby in die Spielzeit. Eine richtige Standortbestimmung zum Auftakt, bis dahin wartet auf HSG-Coach Saulius Tonkunas noch einige Arbeit. Die Mannschaft muss einige Abgänge verarbeiten, einige Neuzugänge integrieren. Mit Fynn Graafmann aus der Männer-Oberliga hat Tonkunas einen neuen Cotrainer an die Seite bekommen. Graafmann nimmt den Platz der ausgeschiedenen Anne Blume ein.


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Fynn Graafmann - neuer Cotrainer der Oberliga-Frauen


Mit Insa Pinkenburg, Lena Brockmann und Katharina Jahn verließ eine Menge Erfahrung die Mannschaft. „Das ist schon ein großer Verlust“, so der Coach. Drei externe Neuzugänge begrüßte Tonkunas. Julia Adenaw kam vom TV Hannover-Badenstedt, Weronika Baba vom MTV Auhagen und die Linkshänderin Marisa Reese wechselte vom SC Germania List zur HSG. Wobei Adenaw und Reese zurück kamen, sie spielten schon einmal für die HSG. Die drei werden im Rückraum zum Einsatz kommen, je nach taktischer Lage. „Eine Rückraum-Spielerinnen muss alles können“, unterstreicht Tonkunas die Anforderung nach Flexibilität. Ein interner Neuzugang komplettiert den Kader. Lilith Riedel kommt aus der eigenen A-Jugend, hatte bereits in der vergangenen Saison erste Einsätze.


Bildergalerie (27 Bilder):


Tonkunas bescheinigt Riedel eine gute Entwicklung. „Ich setze große Hoffnungen in sie“, so Tonkunas. Die Liga schätzt der Coach stärker ein als in der vergangenen Saison. Als Aufsteiger sind der MTV Großenheidorn und MTV Braunschweig dabei, als stark betrachtet Tonkunas die Drittliga-Absteiger HSC Hannover und VfL Wolfsburg. Dennoch sei die Liga ausgeglichen, jeder könne jeden schlagen. Für seine Mannschaft gibt es zunächst nur das Ziel Klassenerhalt. „Logisch“, meint Tonkunas.


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Lilith Riedel

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