HSG SCHAUMBURG NORD PRODUZIERT ZU VIELE FEHLER

Dorfmark. In der Frauenhandball-Oberliga hat die HSG Schaumburg Nord ihr Nachholspiel bei der HSG Heidmark 23:34 (11:17) verloren. Beim Tabellenvierten war die HSG in der Außenseiterrolle, Heidmark erwies sich als erwartet starker Gegner, der jeden Fehler der Gäste konsequent nutzte. „Am Anfang haben wir zuviele technische Fehler gemacht“, sagte Fynn Graafmann. Der Mittelmann der Oberliga-Männer vertrat Coach Saulius Tonkunas, der privat verhindert war. In diesem Falle bedeuteten technische Fehler schnelle Ballverluste und damit verbundene Tempogegenstöße. So lag die HSG schnell 2:9 (10.) hinten, hatte bis dahin sieben Tempogegenstöße kassiert. Im gesamten Spielverlauf waren es 15 bis 20 davon, wie Graafmann meinte. Man sei teilweise überhaupt nicht in den Positionsangriff gekommen, so Graafmann, der ausdrücklich die Moral der Mannschaft lobte. Denn die HSG versuchte bis zum Spielende Widerstand zu leisten, um die Niederlage in Grenzen zu halten. Bereits am Freitag, 13. Mai wartet die nächste Aufgabe, dann steht das Nachholspiel beim Northeimer HC auf der Agenda. Dieses Spiel hat keinen Favoriten, hier geht es um den Abstieg. Zwei Minuspunkte liegt der Tabellendrittletzte Northeim hinter dem Tabellenneunten HSG Schaumburg Nord. Diesen Abstand auf vier Minuspunkte auszubauen hieße für die HSG einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt zu machen.

HSG Schaumburg Nord: Traege, Occhipinti, Strothmann 1, Schindler 7/5, Rohrssen 5, Grabisch, Jahn 1, Rentel, Riedel 1, Nguyen 3, Diers 2, Meier 3.

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