MTV steigert sich im Spielverlauf

Großenheidorn. In einem Testspiel hat sich der Handball-Oberligist MTV Großenheidorn (Oberliga Niedersachsen) gegen die SG Achim/Baden (Oberliga Nordsee) mit 33:26 durchgesetzt. Gespielt wurde zweimal 20 Minuten, dann gab es im Schlussdrittel noch mal fünf Minuten obendrauf. „Ich bin mit dem zweiten und dritten Drittel zufrieden, mit dem ersten überhaupt nicht“, erklärte MTV-Coach Stephan Lux. Die ersten 20 Minuten waren schlecht, dass Zwischenergebnis von 5:9 gefiel überhaupt nicht. „Wir haben gesehen, dass wir in der 6:0-Abwehr noch Defizite haben. Nur fünf Tore in 20 Minuten ist nicht das was wir wollen können“, so Lux. Das sei nicht akzeptabel. Dieser Anspruch wurde dann auch in der kurzen Pause vermittelt, dazu kamen einige Umstellungen.


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Die Seeprovinzler stellten auf die 5:1-Abwehr um, für den fehlenden Julius Bausch übernahm Maurice Nolte den Platz des vorgezogenen und machte das gut. Mit der offensiver stehenden Abwehr kamen die Gäste nicht gut zurecht, im Angriff sorgten Mika Ritter und Sven Bretz für Tempo und Druck. Bretz wurde von der rechten Außenbahn in den halblinken Rückraum beordert, wo er sich augenscheinlich wohlfühlte und einige schöne Tore erzielte. Achim/Baden erzielte nur noch sieben Tore, während die Seeprovinzler nach dem zweiten Drittel 19:16 führten, 14 während der 20 Minuten erzielte Tore stimmten Lux schon versöhnlicher. Und auch im Schlussdrittel entwickelten sich die Gäste nicht zu einer echten Gefahr für die Gastgeber. Lux wechselte durch, gab allen Spielern Spielzeit. „Wir haben natürlich Probleme im Spielfluss, wir haben eine Testspielphase. Die 5:1 klappt schon ganz gut, wir haben drei ganz gut funktionierende Kreisläufer“, sagte Lux. Wenn man dann wolle habe man mit Mika Ritter oder Sven Bretz Waffen im Rückraum, die mit viel Tempo agieren würden, was andere erst einmal verteidigen müssten, so Lux.

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