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AUF ROBIN THIELE WARTET VIEL ARBEIT

Waltringhausen. Der Handball-Landesligist HSG Schaumburg Nord II hat seine Saisonvorbereitung unter der Leitung vom neuen Coach Robin Thiele gestartet. Thiele wechselte vom Ligakonkurrenten HSG Herrenhausen/Stöcken zur HSG. Als Cotrainer steht im Erik Langhorst zur Seite. Viel Arbeit wartet, die HSG macht so etwas wie einen Umbruch durch. Sechs Neuzugänge und drei Rückkehrer müssen integriert werden. „Quasi eine ganze Mannschaft“, sagte Thiele. Die Neuzugänge: Florian Radebrecht, Max Peter (beide HSC Hannover), Lucano Andraczek, Tom Perea Petrikas (beide Garbsener SC), Nico Harmening (MTV Obernkirchen), Stefan Milenkovic (TV Stadtoldendorf). Aus der Oberliga-Mannschaft kehren Max Dohmeier und Matthias Tatge zurück, Torhüter Nikita Schneider nach einer Handballpause.


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Mit Nico Hermann, der eine Auszeit nimmt, verliert die HSG eine wichtige Säule. „Das tut natürlich weh“, meinte Thiele. 15 Spieler waren beim Auftakt dabei, auf die Mannschaft warten Testspiele, drei ganztägige Trainingslager und der Schaumburg Cup 2022. Da heißen die Gegner TuS Vinnhorst II, VfL Stadthagen und HSG Stuhr. Die kommende Saison wird in einer 14er Staffel gespielt, vier Mannschaften mehr als in der abgelaufenen Spielzeit. Aber eben auch bis zu vier Absteigern, ein schweres Auftaktprogramm wartet. „Ich bin ganz optimistisch“, meinte Thiele. Als ebenfalls wichtige Aufgabe wartet die Verzahnung der drei Herrenmannschaften in Ober-, Landes- und Regionsoberliga. Ein Ziel dabei: Grundlegend gleiche Spielsysteme, nicht übereinstimmend, weil allein in der Oberliga viel Flexibilität gefordert wird. So oder so, viel Arbeit eben.

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