HSG Edemissen - MTV Großenheidorn III 26:28 (14:16)

Waltringhausen. Der Handball-Landesligist HSG Schaumburg Nord II hat ein Testspiel gegen den Regionsoberligisten HSG Idensen/Wunstorf 27:20 (13:9) gewonnen. „Es wird langsam“, sagte HSG-Coach Sebastian Pook mit Blick auf noch vier Wochen Zeit bis zum Saisonstart. Die HSG-Reserve wird die Landesliga-Saison am Freitag, 23. Oktober mit einem Auswärtsspiel beim Aufsteiger HSG Deister Süntel eröffnen. Seine Mannschaft spielt zunehmend disziplinierter, wächst mehr und mehr zusammen.


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Im Verlauf der Vorbereitung haben sich bis hierhin junge Spieler wie Sidali Zacharia oder Torben Schmidt nachdrücklich empfohlen. Aber auch die anderen Youngster wie Paul Behrens, Niklas Meyer, Ralf Könnecke und Torwart Marvin Wehrmann integrieren sich immer besser in die Mannschaft wo Routiniers wie Torhüter Michael Epifanio sie an die Hand nehmen. Mit Jannis Grimme hat ein junger Spieler aufgehört, er verletzte sich zu Anfang der Vorbereitung zum wiederholten Mal an der Schulter, was den Ausschlag für die Entscheidung gab. „Ein großer Verlust“, meinte Pook. Gegen Idensen/Wunstorf wechselte Pook häufig die Abwehrformation, ließ durchgängig eine 6:0-Abwehr spielen zwecks einspielen mit wechselnden Blöcken spielen. Ein echter Kritikpunkt war die Chancenverwertung. Zwar wurden viele Chancen herausgespielt, dann aber eben zuviel davon verworfen. Daran wird die HSG-Reserve in den kommenden vier Wochen arbeiten müssen.


HSG Edemissen - MTV Großenheidorn III 26:28 (14:16). „Wir messen uns aktuell mit Mannschaften die höher spielen, halten da sehr gut gegen und haben unseren ersten Sieg eingefahren. In den vergangenen Wochen haben wir einen großen Schritt gemacht“, sagte Coach Marvin Konopka. So langsam würden sich auch Führungsspieler herauskristallisieren, Tillmann Neuenfeld sei da ganz vorn mit dabei, so Konopka. „Wir konnten das Tempo hochhalten, haben uns in der zweiten Halbzeit auf fünf Tore abgesetzt“, sagte der Coach. Die Trainingsbeteiligung, trainiert wird mit den A-Junioren zusammen, stimmt mit 25 bis 30 Spielern. In Edemissen spielte Großenheidorn nur mit Spielern aus der Dritten. Ab dem 8:8 (17.) gewannen die Seeprovinzler langsam die Oberhand, gingen mit einer 16:14-Führung in die Pause. Nach dem Seitenwechsel gab es eine von Edemissen ausgehende „wilde Phase“, im Anschluss setzten sich die Gäste auf 26:21 ab, brachten den Sieg dann hochverdient unter Dach und Fach. „Mit dem aktuellen Stand bin ich sehr zufrieden, auch wenn wir noch an einigen Schrauben drehen müssen“, sagte Konopka.

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