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HSG SCHAUMBURG RÜCKT AUF PLATZ SECHS VOR

Waltringhausen. Der Handball-Regionalligist HSG Schaumburg hat den MTV Vorsfelde in eigener Halle 33:31 (19:14) geschlagen. In der Folge tauschte die HSG mit den bis dahin auf Platz sechs stehenden Gästen die Position in der Tabelle. Das Spiel bot den Zuschauern so einiges, vor allem aber eine spannende Schlussphase. Der Gewinner für die HSG war eine absolut hervorragende Abwehrleistung, in der die Mannschaft viele Wege ging und den Vorsfelder Torjäger Lasse Giese bei drei Feldtoren hielt. „Wir haben ein sehr gutes Spiel gemacht, geduldig angegriffen, mit wenigen technischen Fehlern“, erklärte HSG-Coach Timm Dietrich. Gleichzeitig räumte der Coach ein das seine Mannschaft in den Schlussminuten zuviel verwarf. „Das ist das einzige, was wir uns vorwerfen müssen“, meinte Dietrich.


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Der Coach lobte seine Abwehr: „Wir haben aufopferungsvoll verteidigt und gewählt, die nicht konventionell sind“, sagte Dietrich. In der Anfangsphase verlief das Spiel ausgeglichen, über 6:6 (13.) ging es zum 8:8 (16.). Dann setzte sich die HSG Stück für Stück ab. Die Abwehr stand mit einem guten Kjell Motzkus im Tor sicher, der Angriff hatte nur wenige Fehlversuche. Vom 11:9 (19.) setzte sich die HSG auf 15:11 (26.) ab, baute die Führung zur Pause auf 19:14 aus.


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Auch in der zweiten Halbzeit bestimmte die HSG das Geschehen, lange Zeit sah es nicht danach aus, dass Vorsfelde noch ernsthaft zur Gefahr werden würde. Beim 28:24 (53.) begann die Schlussphase, und die hatte es in sich. In den verbleibenden sieben Schlussminuten setzte es vier Zeitstrafen für die HSG, fünf für Vorsfelde, es gab Platz auf dem Feld. Beim 30:25 (57.) verwarf Fynn Graafmann einen Siebenmeter, beim 30:26 (58.) den nächsten. Plötzlich verwarf die HSG die eine oder andere Chance, Vorfelde öffnete die Abwehr. 40 Sekunden vor Spielende führte die HSG nur noch 32:30, Giese sah die dritte Zeitstrafe und musste runter.


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Es ging hektisch zu, 28 Sekunden vor dem Ende erhöhte Daniel Bruns auf 33:30, Vorsfelde gelang nur das 31:30. Die Gäste wurden zu spät als Gegner gefährlich, die vielen Zeitstrafen in den Schlussminuten taten das übrige. „Die Schiedsrichter haben ihre Linie durchgezogen, hätten das eine oder andere laufen lassen können, dann wäre es nicht so hektisch geworden“, so Dietrich.


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HSG Schaumburg: Krenke, Bruns 4/1, Knüttel 8, Ewald, Schieb, Klamm 2, Hoffmann, Graafmann 8/5, Wehrmann 2, Flöricke, Wiebe 3, Heldt, Mosch 5, Motzkus 1.

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