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KLARER HEIMSIEG GEGEN DEN TABELLENFÜHRER

FOTOS: THOMAS DZIONY

Wunstorf. Sie halten einen kleinen Hoffnungsfunken am Leben: In der Handball-Regionalliga hat der Tabellenvierte MTV Großenheidorn den Tabellenführer VfL Fredenbeck 34:28 (19:14) geschlagen. Nach dem Remis gegen die HSG Varel und die Niederlage beim TvdH Oldenburg - die war richtig ärgerlich - lebt noch ein bisschen Hoffnung darauf, doch noch in den Aufstiegskampf einzugreifen. Gegen Fredenbeck zeigte der MTV endlich einmal wieder eine gute Gesamtleistung. „Wir haben ein wirklich gutes Spiel gemacht“, sagte Coach Stephan Lux. Selbst die direkte rote Karte gegen Thiemo Labitzke (22.) brachte den MTV nicht aus dem Tritt. Lux stellte um, Dominik Stepien ging in die Abwehrmitte.


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Jonas Pohl übernahm den Platz im linken Rückraum, Mika Ritte die rechte Seite. Pohl löste die ihm gestellte Aufgabe gut. Die Abwehr deckte gut, Fredenbeck fand keine Optionen, die Seeprovinzler gingen mit Tempo nach vorn. In der ersten Halbzeit führte der MTV 7:3 (11.), dann holten die Gäste zum 7:7 (16.) auf. Bis zum 12:12 (23.) verlief das Spiel auf Augenhöhe, dann setzte sich der MTV zur Pause auf 19:14 ab. „Wir haben die Führung gut transportiert und ausgebaut“, meinte Lux. 28:19 (44.), 30:21 (49.), Fredenbeck bekam keine Chance mehr auf eine Wende. Beide Bänke waren schwach besetzt, bei beiden fehlten Spieler. Großenheidorn hatte konditionelle Vorteile, „letztendlich war das ungefährdet“, so Lux.

MTV Großenheidorn: Lustig, Appel, Stepien 1, Weiß 2, L. Ritter 2, Pohl 7/2, Bausch 9, M. Ritter 3, Bormann 6, Wernlein, Saars, Labitzke 2/2, Kirchhoff, Bergmann 2.

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