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VfL Bückeburg - SV Iraklis Hellas 1:1 (0:0). VfL-Coach Thorben Brandt resümierte das Spiel gegen den Abstiegsbedrohten Gast nicht unzufrieden. „Es war ein intensives Spiel, das Unentschieden geht in Ordnung“, sagte Brandt. Intensiv war es aufgrund der vielen Zweikämpfe im Mittelfeld, und ja, der VfL hatte in den Schlussminuten die eine oder andere Chance auf das entscheidende 2:1 - das galt aber auch für die Gäste. Alexander Bremer erzielte zwar den Treffer, der wurde wegen Abseits nicht anerkannt. Über 90 Minuten hinweg blieb der VfL im eigenen Stadion vieles schuldig, vor allem strukturierte und präzise Angriffe.

Die Gastgeber begannen stark, liefen Hellas früh und entschlossen an. Darauf reagierten die Gäste verunsichert, fanden nicht ins Spiel. Ab der 14. Minute hatten die Gastgeber eine starke Phase, kamen durch Marcel Buchholz zur ersten Chance. Dann ließ der Druck der Gastgeber nach, Hellas rückte immer weiter auf und stellte die Räume zu. Denn schon früh war das große Manko im Spiel des VfL zu sehen: Zwar gelangen viele Balleroberungen durch das frühe pressen und gewonnene Zweikämpfe, die Bälle gingen aber postwendend wieder verloren, weil der VfL sofort per langem Ball die Offensive suchte. Ungenau dazu, so dass die Gäste-Abwehr kaum Mühe hatte, diese Bälle zu verteidigen.


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In der 36. Minute klärte der VfL einen Ball in höchster Not auf der Linie, drei Minuten später rauschte ein Schuss nur knapp am Winkel vorbei. Nach dem Seitenwechsel spielte sich zunächst nicht viel ab, die Kontrahenten brachten keine zwingenden Aktionen zustande. Völlig überraschend fiel dann das 0:1, Halil Akyol hatte einfach mal aus 15 Metern abgezogen und getroffen. Genauso überraschend fiel zwei Minuten später der Ausgleich, als zum ersten Mal in VfL-Angreifer in Gestalt von Marcel Buchholz im Strafraum bis zur Grundlinie kam. Der Schuss wurde vom Gäste-Keeper nur abgeklatscht, Nico Werner staubte aus drei Metern zum 1:1-Ausgleich ab. Das war es mit Aufregung, der VfL blieb unpräzise und ideenlos, wurde bei frühen Balleroberungen doch hier und da gefährlich, ohne zählbares herauszuholen.


VfL Bückeburg: Pöhler - P. Könemann, Abram, Werner, Buchwald, Bremer, Buchholz, Rinne, Raschke, B. Könemann (29. Versick 88. Heine), Schröder (76. Kühn).

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