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So ungerecht kann es zugehen: Der Landesligist VfL Bückeburg lieferte ein richtig gutes Spiel ab, hatte den Tabellenzweiten im Griff.
Leider verpassten es die Gastgeber, aus ihren zahlreichen Torchancen etwas zählbares zu machen. So kam es, wie es kommen musste, kurz vor Spielende segelte ein Freistoß in den VfL-Strafraum, Kris-Lennart Müller stand mutterseelenallein am Fünf-Meter-Raum und köpfte den Ball zum 1:0 für die Gäste ins Netz (84.). Es war der einzige wirkliche Fehler der VfL-Abwehr im ganzen Spiel, für die Gäste eine der ganz wenigen Chancen überhaupt.
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Zu Beginn des Spieles hatte Tündern die eine oder andere Chance, die aber vom VfL-Keeper Leon Großkelwing glänzend vereitelt wurden. Pascal Pöhler war verhindert, Patrick Spilker an der Schulter verletzt, da musste der Youngster aus der Niedersachsenliga-A-Junioren Mannschaft ran. Zum ersten Mal im Kader, gleich im Tor, Großkelwing machte seine Sache hervorragend. Die einzige Großchance der Gäste vereitelte Markus Mensching, als er einen Ball kurz vor der Torlinie wegschlug. Bückeburg stürmte, zeigte dabei mehrfach gute Ballstafetten. Die größte Möglichkeit verpasste Alexander Bremer, sein Schuss strich nur um Millimeter über das Tor.
Nach dem Seitenwechsel hatte der VfL Mitte der zweiten Halbzeit Chancen im MInutentakt. Bastian Könemann traf den Außenpfosten, Niko Werner setzte einen Kopfball an die Latte. Finn Fischers Schuss ließ der Gäste-Keeper abklatschen, Bremer kam zwar noch an den Ball, ein kontrollierter Abschluss gelang nicht. Tündern enttäuschte vor allem spielerisch, von der Platzierung war nichts zu sehen. Es musste schon ein Fehler der Gastgeber her, damit die Punkte nicht im Jahnstadion blieben.
VfL Bückeburg: Großkelwing - P. Könemann, Werner, Bremer, Buchholz (66. Hartmann), Heine (90. Struckmeier), B. Könemann, Mensching, Kühn, Schröder (90. Buchwald), Fischer.
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