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Engagierter Auftritt bringt verdienten Auswärtssieg

Wunstorf. Es war ein verdienter Erfolg: Mit einer engagierten und mannschaftlich geschlossenen Leistung gewann der VfL Bückeburg in der Landesliga Hannover sein Auswärtsspiel beim 1. FC Wunstorf 3:2 (2:2). Das Spiel war schnell, interessant und zeigte einen ganz anderen VfL-Auftritt als noch beim SC Hemmingen-Westerfeld. In der Abwehr zeigte Bjarne Struckmeier eine hervorragende Leistung, im Angriff liefen Christian Schwier und Julian Steierberg etliche Kilometer. „Wir wollten früh anlaufen, waren sehr lange sehr frisch und mussten erst spät wechseln. Die Jungs haben das gut umgesetzt und haben sich dann verdient gelohnt“, erklärte VfL-Coach Thorben Brandt. Zweimal gerieten die Grünhemden in Rückstand, blieben zweimal unbeeindruckt und gaben jeweils schnell eine entsprechende Antwort.


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In der ersten Halbzeit zeigte der VfL schnell die taktische Ausrichtung. Wunstorf wurde früh angelaufen und gestört, dabei setzte der VfL ständig nach. Dennoch kam das 0:1 früh, es war der erste richtige Angriff der Gastgeber, eine scharfe Hereingabe wurde von Daniel Degner zur Wunstorfer Führung verwertet. Der VfL spielte weiter als ob nichts passiert war, schon fünf Minuten später schraubte sich Julian Steierberg bei einem Eckball höher als alle anderen, der Ball landete zum 1:1 im Netz (12.). Mehr und mehr kamen die Gäste zu Chancen, Schwier scheiterte allein vorm Torwart (18.). Dann der zweite grobe Patzer der VfL-Defensive, ein Eckball sah gleich zwei Wunstorfer unbeachtet, Nutznießer war wieder Degner, der zum 2:1 traf (23.). Wieder machte der VfL einfach weiter und wurde belohnt.

Wunstorf hatte teils Probleme hinten heraus zu kommen, Bückeburg störte ständig. In der 31. Minute waren Gastgeber nicht aufmerksam und konzentriert genug, Schwier dafür umso mehr. Er fing einen Pass ab und diesmal gewann er das Duell gegen den Torwart und traf zum 2:2. Bis zur Pause ließ der VfL noch das eine oder andere liegen, nach dem Seitenwechsel sah sich Wunstorf weiter ständigem Stören ausgesetzt. Dann die Entscheidung: Cedric Schröder lief in einen von Finn Fischer getretenen Eckball, sein Kopfball ging an Freund und Feind vorbei zum 3:2 ins Tor (57.). In der Folge schob sich Wunstorf immer höher, warf alles nach vorn und scheiterte zumeist an der VfL-Abwehr. Struckmeier ging mit dem nötigen Willen voran, mehr als ein, zwei zwingende Möglichkeiten sprangen dabei nicht heraus. Dazwischen gab es immer wieder mal Konter der Gäste, die in den Schlussminuten dem großen Laufpensum Tribut zollten. Ein rüdes Foul an Fischer beendete das Spiel, der Freistoß wurde nicht mehr ausgeführt.

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