Julian Seele rettet dem FC Hevesen mit seinem späten Tor einen Punkt +++BILDERGALERIE+++VIDEOKOMMENTARE+++

Engern. Das einzige Fußballspiel des Wochenendes war die Premiere für Marco Gregor als neuer Coach des SV Engern. Dazu ein Heimspiel, inklusive Abstiegskampf in der Kreisliga. Der Boden war der Jahreszeit entsprechend eingeschränkt gut bespielbar, Engern als Tabellenvierzehnter setzte auf Kampf und Einsatz. Mehr war nach zwei Trainingseinheiten mit dem neuen Coach nicht drin. Hevesen hielt dagegen, suchte nach spielerischen Möglichkeiten, aber es fehlte wie schon des öfteren die Genauigkeit in den letzten Pässen Richtung gegnerisches Tor. So stand nach 90 Minuten ein für beide gerechtes Unentschieden.


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Viele Unzulänglichkeiten wie Fehlpässe machten sich breit, hier und da kam Hektik und Härte dazu. Beide Seiten erarbeiteten sich Chancen zum Sieg, beide Seiten ließen sie aus. Schön anzusehen war es, dem Tabellenstand der Kontrahenten entsprechend, nicht. Beide Tore fielen in der zweiten Halbzeit, Timo Zenker nutzte Unstimmigkeiten in der Gäste-Abwehr. Er umspielte zwei Gegenspieler und den Torwart, schob den Ball zum 1:0 für Engern ins leere Tor (70.). In der 66. Minute wechselte Gäste-Coach Denis Reinhardt Julian Seele ein. Ein glückliches Händchen vom Coach, in der 85. Minute kam Seele an der Strafraumgrenze an den Ball, sein Heber schlug im linken Winkel des SVE-Tores zum 1:1 ein.

SV Engern: Zerbst - Luther, Watermann, Zenker, Liebig, Cimino, Huck, Krebs (75. Riesner), Helmert, Kirasic, Bozkurt.

FC Hevesen: Kruse, T. Kammann, Bonorden, Levenhagen, Jessen (66. Seele), M. Kammann (46. Böttcher), Wehage (46. Wilharm), Pöhler, Weiß, Vauth, Geissler.

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