Sparkasse Schaumburg stellt Änderungen vor

Rinteln. Das Finale des diesjährigen Sparkassen-Hallenmasters steigt von Freitag, 24. Januar bis Sonntag 26. Januar. In diesem Zeitlauf steckt bereits die erste und umfassendste Änderung des Masters. „Wir haben uns Gedanken gemacht, dass Grundkonzept ist ein bewährtes“, schob Marc-Oliver Kreft von der Sparkasse Schaumburg voraus. Die Änderungen betreffen vor allem die Zahl direkten Qualifikanten für das Finale, die Zahl wurde acht auf sechs Mannschaften reduziert. Um das Teilnehmerfeld auf acht Teams zu bringen wird ein zusätzlicher „Finaltag“ eingeführt.

Am Freitag, 24. Januar werden die Mannschaften, die nach Ende der Qualifikationsturniere auf Platz sieben bis zwölf stehen im Modus jeder gegen jeden die beiden Teilnehmer für den Sonntag ausspielen. „Um das ganze fair zu gestalten und die Qualität zu erhöhen“, teilte Kreft mit. Weiter wird das Preisgeld nur noch an die Plätze eins bis vier ausgezahlt, davon bleibt die Auszahlung der übrigen Gelder wie Anteile an den Eintrittsgeldern unbenommen. Ansonsten bleibt alles wie gewohnt: Gespielt wird mit einem normalen Fußball, die letzte Minute läuft durch, außer der Schiedsrichter signalisiert einen Zeitstopp.

Auch die Punktwertung der Qualifikationsturniere bleibt, die beiden besten Punktzahlen werden addiert. Wie in der Vorsaison sollen es 13 Turniere werden, es fehlen noch die Anmeldungen von einigen Veranstaltern. „13 ist die maximale Obergrenze“, sagte Jörg Nitsche von der Sparkasse Schaumburg. Sieben Turniere sind bislang angemeldet. Den Anfang macht wie in den Vorjahren der FC Hevesen mit dem 3. TR-SPORT-Cup am 7. und 8. Dezember in der Kreissporthalle Obernkirchen.

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