SG Liekwegen/Sülbeck/Südhorsten und TuS SW Enzen II im Finale +++ TuS SW Enzen zeigt faire Aktion

Lauenhagen. Der Kreisliga-Aufsteiger SG Liekwegen/Sülbeck/Südhorsten spielt am Sonntag, 7. Juli ab 15 Uhr gegen den TuS SW Enzen II um den Sieg beim 1. Volksbank-Cup der FSG Pollhagen-Nordsehl-Lauenhagen. Die Enzer Reserve kommt als Vertretung für die Erste, die am Sonntag schon längerfristig ein Testspiel gegen den TSV Barsinghausen vereinbart hatte. Enzen erwies sich in der Vorrunde als faire Mannschaft: Gleich im ersten Spiel gegen den TuS Lüdersfeld verletzte sich der junge Lüdersfelder Keeper Philipp Steege schwer am Fuß, Coach Fabian Stapel schickte Torhüter Bjarne Mücke auf die Seite der Lüdersfelder. Für das zweite Spiel des TuS gab Stapel dann Florian Schaper ab. TuS-Coach Ingo Poschlod bedankte sich ausdrücklich „für die tolle Aktion“.


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Sechs Mannschaften spielten auf den beiden Plätzen in Lauenhagen in zwei Gruppen die Endspielteilnehmer aus. In der Gruppe A setzte sich Liekwegen nach einem 6:0 gegen den RSV Rehburg und einem 0:3 gegen die FSG als Gruppensieger durch. Die FSG verpasste als Gastgeber das Finale durch eine 0:2-Niederlage im ersten Spiel gegen Rehburg, musste sich mit Platz zwei in der Gruppe begnügen und spielt am Sonntag ab 13 Uhr gegen den VfL Münchehagen um Platz drei. Rehburg blieb aufgrund des schlechteren Torverhältnisses nur Platz drei hinter der FSG.

In der Gruppe B gewann Enzen durch ein 1:0 über Lüdersfeld und ein 0:0 gegen Münchehagen, dass gegen Lüdersfeld 1:1 spielte und so den zweiten Platz vor dem TuS sicherte. „Es war eine schöne Alternative in der frühen Vorbereitung zum Aufbau der Grundkondition“, meinte Enzens Coach Stapel. Der Liekweger Coach Frank Fuchs war mit den Leistungen nach nur einer Trainingseinheit zufrieden. „Wir fangen erst mit der richtigen Vorbereitung an, dann tut es auch weh“, so Fuchs. Der Lüdersfelder Coach Ingo Poschlod geht davon aus, dass Steege länger ausfällt.

„Wir haben eine komplett neue Riege“, sagte Poschlod, der zehn Neuzugänge, darunter sechs A-Junioren zu einer Mannschaft formen muss. „Von daher war der erste Auftritt in Ordnung, aber es wartet noch viel Arbeit um in vier Wochen eine eingespielte Truppe zu haben“, erklärte Poschlod, der sich aber optimistisch zeigte, eine wettbewerbsfähige Mannschaft zu haben. FSG-Coach Marcel Fritsche sah einen zähen Start seiner Mannschaft in die Saison. „Aber endlich wieder Fußball, die Pause war lange genug. Liekwegen hat gut gespielt, sicherlich Kreisliganiveau. Wir haben halt noch einen weiten Weg vor uns“, so Fritsche.

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