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DREI SCHNELLE TORE BRECHEN SG RODENBERG DAS GENICK

Apelern. In der 2. Runde des Schaumburger Fußball-Kreispokals hat der TuS Germania Apelern den Ligakonkurrenten SG Rodenberg einem 7:2 (1:2) aus dem Wettbewerb geworfen. Nach der ersten Halbzeit war das nicht zu erwarten, Apelern steigerte sich in der zweiten Hälfte deutlich. Da war vermutlich auch das Gespräch in der Halbzeitpause mitverantwortlich. „Das sie alles umsetzen hätte ich nicht gedacht“, meinte Apelerns Coach Daniel Burk. „Wir wollten die Spieleröffnung über das Zentrum machen, aber sie haben uns zugestellt“, beschrieb SGR-Cotrainer Kevin Kristkowitz die Geschehnisse in der zweiten Halbzeit. Vor allem die schnellen Angreifer des Gastgebers brachten die SGR in Schwierigkeiten. „Die waren einfach zu schnell“, so Kristkowitz.


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Das Spiel begann mit einer blitzschnellen Führung für die Gastgeber. Ein Pass über die Dreier-Kette der Gäste brachte Oliver Kreft in Position, er behielt allein vor dem Torwart die Nerven und traf zum 1:0 (2.). TuS-Keeper Jan-Luca Schuster jubelte den TuS-Fans zu, zwei Minuten später kauerte er niedergeschlagen im Tor. Ein abgeblockter Schuss von Philipp Kainka flog auf Schuster in Brusthöhe zu, der Keeper bekam den harmlosen Ball nicht zu fassen sondern warf ihn regelrecht über sich selbst zum 1:1 ins Tor (4.). Es folgte ein Spiel mit vielen Fehlern auf beiden Seiten, Ole Hartmann vergab für Apelern eine große Chance, Sören Stahlhut scheiterte mit einem krachenden Schuss an Schuster. Ab der 30. Minute wurde Rodenberg überlegen, kurz vor der Pause erzielte Jan-Henrik Schuseil das nicht unverdiente 2:1 (43.).

„Wir mussten den Ball schneller nach vorn bringen“, sagte Burk. In der Halbzeit gab es klare Anweisungen. Eine erste Folge davon war, dass der TuS seine Fehlerquote gegen null fuhr. Es folgte eine überragende Viertelstunde: Luis Hecht (49.) traf zum 2:2, Kreft ließ eine Minute später das 3:2 folgen (50.), Hecht schraubte die Führung auf 4:2 (59.). Die SGR war angeschlagen, brauchte einige Zeit zum Sammeln. Doch bis zum Spielende setzte Apelern immer wieder die Nadelstiche. „Torchancen waren da“, meinte Kristkowitz, nur getroffen wurde nicht. Das tat Apelern, Benedikt Erdtmann traf zum 5:2 (68.), Kreft mit seinem dritten Treffer im Spiel zum 6:2 (83.). Den Schlusspunkt setzte Lukas Berger mit dem Tor zum 7:2 (89.).

TuS Germania Apelern: Schuster, Struckmeier, Krüger, Hartmann, Nörenberg, Hecht, Bregulla, Kreft, Wente, Erdtmann, Schwaneberg (Dörlitz, Laurich, Berger, Hitzemann, Mundt).

SG Rodenberg: Herbold, Franke, Hoffmann, Stahlhut, Merkert, Gärtner, Steep, Kainka, Bahe, Schuseil, Metzner (Schmidt, Hirt, Böttcher, Wehrhahn).

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