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VOLKMAR VÖGE MACHT DEN UNTERSCHIED

Obernkirchen. Wenn es dem Kreispokalfinale der Altherren an einem nicht mangelte, dann waren es Tore. Die SG Exten/Krankenhagen gewann gegen den VfL Bückeburg 5:3 (3:1). Mit Volkmar Vöge hatte die SG den Unterschiedsspieler auf dem Platz. Vöge sorgte mit seinen Sololäufen immer wieder für Gefahr vor dem VfL-Tor und erzielte in der zweiten Halbzeit für die entscheidenden Treffer der SG. „Ein schönes Spiel, in der ersten Halbzeit hatte Andreas Kramer das im Mittelfeld im Griff“, meinte Ruzmir Mehic. Bückeburg habe nicht viel nach vorn gemacht. „Die kamen aber beim 3:3 wieder. Volkmar, dass sage ich immer wieder, ist ein überragender Fußballer. Aber Tobias Versick, die beiden Tore die er gemacht hat, dass ist schon Klasse. Es hat Spaß gemacht“, so Mehic.


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Die Final-Schiedsrichter, von links: Ralf Krömer, Michael Brauns, Dorian Hundertmark.


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In der ersten Halbzeit verlief das Finale einseitig, es ging fast ausschließlich in Richtung VfL-Tor. Der von der SG entwickelte Druck brachte schon in der 6. Minute zählbares, Arthur Michels Ball, eigentlich als Flanke gedacht, sorgte für Uneinigkeit zwischen VfL-Keeper Tobias Markowski und Marco Sanapo, der Ball landete zum 1:0 im VfL-Tor. Tobias Versick zeichnete für die beiden einzigen VfL-Chancen verantwortlich. Ein Freistoß landete an der Latte, ein Volleyschuss wenig später zum 1:1 im SG-Tor (19.). Als Vöge im Strafraum der Bückeburger gefoult wurde verwandelte Martin Jaskulski den fälligen Elfmeter zum 2:1 (26.). Nur drei Minuten später geschah ähnliches mit Serdar Akgün, wieder trat Jaskulski an und verschoss. Das war es noch nicht, der Elfmeter wurde wiederholt, weil Markowski ein kleines, kleines Stück vor der Linie stand. Diesmal trat Andreas Kramer an und traf zum 3:1.


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In der zweiten Halbzeit wurde der VfL deutlich offensiver, kam zu guten Chancen. Wieder war es Versick, der seine Chance nutzte. Ein Schuss schlug halbhoch im langen Eck zum 2:3 ein (32.). Zwei Minuten später glich Simon Häberli zum 3:3 aus, alles war wieder offen. Exten versteckte sich nicht, jetzt war es Vöge, der immer wieder Bälle nach vorn trieb. Schon kurz nach dem Ausgleich erhöhte Vöge auf 4:3 (36.). Der VfL suchte erneut den Ausgleich, hatte durch Nico Werner und Häberli zwei Riesenchancen. Die blieben ungenutzt, das rächte sich. Auf der anderen Seite war Vöge deutlich effizienter, er traf kurz vor dem Schlusspfiff zum 5:3. Auf der Bank der SG wurde dem Schlusspfiff entgegen gezittert, dann war es soweit: Die SG Exten/Krankenhagen hatte den Pokalsieg geschafft.

SG Exten/Krankenhagen: Krohn, Bittner, Hurkuck, Michel, Jaskulski, Vöge, Akgün, Kramer, Appel, Marten, Melcher (Bartnitzki, Schwabauer, Anke, Fahl, Salihu, Mehic, Wehr).

VfL Bückeburg: Markowski, Könemann, Bergmann, Hansch, Schmalkoch, Arsov, Gumprecht, Klosa, Prange, Versick, Sanapo (Inserra, Häberli, Werner, Ellerhoff).

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