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Der Favoritenschreck scheidet aus +++Bildergalerie+++Videokommentare+++

Deckbergen. „Hauptsache gewonnen“ - die Aussage war für den SC Auetal wohl die wichtigste im Spiel gegen den SC Deckbergen-Schaumburg. Der Favoritenschreck aus der 2. Kreisklasse stand auch diesmal kurz davor, einen Kreisligisten aus dem Wettbewerb zu werfen. Allerdings nur kurz, da hätte die Chancenverwertung schon besser sein müssen. Diesmal fehlte es an der Cleverness und Ruhe, um den Tabellenfünften der Kreisliga wirklich zu treffen. Die Gäste ihrerseits mühten sich redlich durch das Spiel, nutzten ihre Chancen eben zur richtigen Zeit.


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Das Spiel war hektisch und zerfahren, mit gesunder Härte und vielen Fehlpässen. Die Gastgeber legten sofort mit Volldampf los, nach 30 Minuten hätten sich die Gäste über ein 0:3 oder 0:4 nicht beschweren dürfen. Deckbergen kämpfte und ackerte, warf alles an Kampfkraft und Moral in die Partie. Auetal machte jedoch die Tore, wie aus dem Nichts erzielte Alban Ramushi nach einer Flanke von links das 1:0 für Auetal (37.). Wenig später zeigte Samer Mahmo seine Torjägerqualitäten, als er eine Unstimmigkeit in der SC-Abwehr ausnutzte und auf 2:0 erhöhte (43.). Zweite Chance, zweites Tor, effektiver geht es nicht.



Nach dem Seitenwechsel fand Auetal weiter nicht zu der angestrebten Form, auf der anderen Seite wurden Gastgeber für ihren Einsatz belohnt. Michael Deisner kam nach einem Freistoß an den Ball und erzielte das 1:2 (56.). Auetal wackelte und schwamm, ging aber nicht unter. Kerem Gökdemir traf aus 16 Metern zum 3:1 für den Kreisligisten (78.) und entschied das Spiel.

SC Deckbergen-Schaumburg: Braun - Suhr, Stemme, Müller, Deisner (76. Evers), Göhmann, Wellhausen, Schaper (46. Kuhlmann), Wagner (76, Golub), Seedorf, Winzer.

SC Auetal: Meier - Rauhut, Mahmo, Meyer, Palermo (80. Freidrichs), Steinsiek, Drewes (67. Neermann), Dunkley, Guire, Gökdemir, Ramushi.

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