CHRIS MASSILGE ERSTER TURNIERSIEGER

Hohnhorst. Die Sparte Dart beim TuS Germania Hohnhorst hat zum ersten Mal ein Steel-Dartturnier veranstaltet. 29 Teilnehmer und eine Teilnehmerin machten das Premierenturnier zu einem vollen Erfolg. So wertete es auch Marvin Konopka: „Super, dass lief wirklich glatt, es kam sehr viel positives Feedback. Es kam nichts überraschendes, ein voller Erfolg, wir sind sehr zufrieden“. Als erster Turniersieger trug sich Chris Massilge in die Siegerliste ein, auf Platz zwei spielte sich Jonathan Schütte. Wie beim Dart üblich wurde der dritte Platz nicht ausgespielt, den teilten sich die beiden im Halbfinale ausgeschiedenen Thomas Atherton und Sascha Stuhlemmer. Das Turnier begann um 19 Uhr, der Sieger war um kurz nach 1 Uhr in der Nacht ermittelt.


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Das Turnier begann mit einer Gruppenphase, sechs Gruppen zu je fünf Spielern eröffneten den Abend. Die aktuellen Spielstände waren über diverse Geräte und über einen Liveticker im Internet einsehbar. In das folgende Achtelfinale zogen die Plätze eins und zwei einer Gruppe sowie die vier besten Drittplatzierten ein. Dort wurde nach dem Modus „Best of five“ gespielt, also waren drei gewonnene „legs“ (Spiele) für ein Weiterkommen nötig. Im Viertelfinale lautete der Modus „Best of seven“, vier gewonnene legs brauchte es für das Halbfinale. Diesmal steigerte sich der Modus auf „Best of nine“, fünf Siege ermöglichten die Finalteilnahme.

Im ersten Halbfinale setzte sich der spätere Sieger Massilge mit 5:3 gegen Stuhlemmer durch, dass zweite Halbfinale gewann Schütte gegen Atherton 5:3. Im Finale hieß es „Best of Eleven“, Massilge gewann die geforderten sechs legs, setzte sich mit 6:3 gegen Schütte durch. Ein leg gewonnen hat der, der von 501 Punkten auf 0 Punkte herunter kommt, wobei der letzte Wurf ein Doppel sein muss. Da heißt, der Pfeil muss im äußeren, schmalen Ring der Scheibe oder in der Mitte, dem „Bulls eye“, landen. Konopka freute sich über viel Mithilfe seiner Mannschaftskameraden bei der Organisation. Extra Unterstützung leisteten Andre Goertz und Christopher Lambrecht, sonst für Twitch mit Live-Übertragungen unterwegs, dort auch mit ihrem „la goal sporttalk aktiv.

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