ZWEI JAHRE VERHINDERTE CORONA BELIEBTE AKTIVITÄT

Foto: TSV Algesdorf

Algesdorf. Viele Aktionen und Unternehmungen von Vereinen wurden von der Corona-Pandemie verhindert, das traf auch die Jugendfreizeit des TSV Algesdorf. Jetzt war es wieder soweit, drei Mädchen und acht Jungs im Alter von 16 bis 18 Jahren machte sich mit den Betreuern Uli Gonska, Uwe Neumann und Felix Kruckenberg auf den Weg nach Fehmarn. Für die nötige Mobilität mit zwei Bullis sorgten die Firma Oppermann aus Rodenberg und Industrie Electric aus Hannover. Als Quartier diente eine Jugendherberge auf Fehmarn. Von dort aus startete die Gruppe zu verschiedenen Aktivitäten.

Am ersten Tag gab es auf den Achterbahnen im Hansa-Park ordentliche Adrenalinschübe, bevor es am Abend zunächst zum Pizza-Essen und dann in den örtlichen Club/Disko „Loop“ ging. Anderntags stand ausschlafen an, dann ein Besuch im Straußenpark. Am Abend folgte ein Kinobesuch, auf dem Programm stand der neue James-Bond-Film. Der gefiel gut, und hinterließ am Filmende das eine oder andere feuchte Auge. Tags darauf ging es nach dem Frühstück zurück in Richtung Schaumburg. Ein Abstecher führte die Gruppe nach Hamburg, mit kleiner Stadttour und Mittagessen. Dann ging es endgültig nach Hause, an der Algesdorfer Sporthalle warteten bereits die Eltern auf ihre Kinder. Es war eine lange vermisste Unternehmung, mit viel Spaß für alle Beteiligten. Im kommenden Jahr soll es eine Wiederholung geben, dann wie gewohnt über die Pfingsttage, die Planungen dazu laufen bereits.

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