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VFL STADTHAGEN STEIGT IN DIE LANDESLIGA AUF

Foto: pr.

Langenhagen. Trainer glücklich, Mannschaft glücklich, alle glücklich: Der Handball-Regionsoberligist VfL Stadthagen verabschiedet sich durch einen 37:29 (19:17)-Auswärtssieg bei der HSG Langenhagen aus der Regionsoberliga und steigt in die Landesliga auf. Nach einer ganzen Saison inklusive Aufstiegsrunde kam es erst im allerletzten Saisonspiel zur Entscheidung. Der VfL steigt als Tabellenzweiter auf, punktgleich mit dem Tabellenführer TV E Sehnde II, als Dritter schaffte der HV Barsinghausen den Aufstieg. „Wir haben uns mit einer kollektiven Mannschaftsleistung verabschiedet“, sagte ein überglücklicher Coach Giovanni Di Noto.

In der ersten Halbzeit sorgten Schiedsrichter und auch das Kampfgericht für fragwürdige und irritierende Entscheidung. So kam Hektik auf, die sich erst in der zweiten Halbzeit verflüchtigte. „Ansonsten ein faires Spiel auf Augenhöhe“, meinte Di Noto, der den besten HSG-Angreifer Luis Flöricke durch Martin Spitmann aus dem Spiel nahm. Dennoch gelangen Flöricke fünf Treffer. Im Tor zeigte Florian Söhlke seine ganze Routine und Erfahrung, war ein mehr als sicherer Rückhalt. Und Jonas Krückeberg lief zu gewohnter Form auf, brachte den VfL mit einem Doppelschlag vom 26:24 (45.) auf 28:24 (47.) auf Abstand zum Gegner. Und ja, die VfL-Abwehr leistete sich den einen oder anderen Ausrutscher, aber da war ja noch der Angriff: „Heute haben wir die hundertprozentigen nicht liegen gelassen sondern versenkt“, so Di Noto. Der VfL hatte es selbst in der Hand und ließ sich als Mannschaft den Aufstieg nicht mehr nehmen.

VfL Stadthagen: Jurys 12, Spitmann 2, Baumgarten 1, Sabisch, Damerij, Krückeberg 9, Schulze, Böhlke, Täufert 1, Söhlke, Kralisch 3, Tonkunas 5/2, Meskauskas 4.

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