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Der zweite Anzug passt genau

Rodenberg. Die SG Rodenberg ging ersatzgeschwächt in das Spiel, gewann trotzdem 9:1 (4:0) gegen das Tabellenschlusslicht FC Wacker Neustadt. Unter anderem fehlten Marie Otto und Jana Golombek. Neustadt begann ordentlich, lag aber schnell hinten. Leonie Knake traf mit einem gut platzierten Schuss zum 1:0 (6.), legte in der 28. Minute das 2:0 nach. Ein Foulelfmeter wurde von Melina Langer sicher zum 3:0 verwandelte (37.), zwei Minuten später war Maike Wittekindt zum 4:0-Pausenstand erfolgreich. Rodenberg spielte phasenweise ein wenig unkonzentriert, kam jedoch Tempo ins Spiel war Neustadt chancenlos.


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Nach dem Seitenwechsel ging es flott weiter, Maike Wittekindt erhöhte schnell auf 5:0 (48.). Schon zwei Minuten später glänzte Wittekindt mit einer tollen Flanke als Vorbereiterin, Nele Korte brauchte den Ball nur noch zum 6:0 über die Linie zu schieben (50.). Neustadt ließ sich nicht hängen, kam durch Eilina Oertelt zum 1:6-Ehrentreffer (58.). Dann kam die Zeit von Langer, die zweimal per Schuss in den Winkel traf (70., 87.). Zwischendurch traf Hanna Jordan zum 8:1 (72.). „Jetzt freuen wir uns darauf ein paar Wochen frei zu haben, unsere verletzten Spielerinnen können sich erholen“, sagte SGR-Coach Jörg Wehrhahn. Die Mannschaft habe heute auch mit Spielerinnen die teils Monate nicht gespielt hätten überzeugt. „Das lässt uns auf die Aufstiegsrunde im nächsten Jahr hoffen, wenn alles gut geht“, sagte Wehrhahn.

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