###Bildergalerie###Zusammenfassung Spieltag###

Landesliga Frauen


MTV Auhagen - HSG Nienburg 22:26 (8:12). Das Spiel hatte kein hohes Niveau, die als stark eingeschätzten Gäste waren an diesem Tag absolut schlagbar. Auhagen hatte eine schlechte Trefferquote, vergab teils klarste Chancen. Vom 9:15 (34.) kamen die Gastgeberinnen wie beim 18:19 (50.) immer wieder heran, allein der Ausgleich wollte nicht fallen. Auch als Nienburg lange Zeit kein Tor erzielte gelang es nicht dem Spiel eine Wende zu geben. „Selbst verschuldet, das war Standhandball“, monierte Holger Kruppa, mit Melanie Konsog für das Training zuständig. Zu der fehlenden Bewegung kam noch eine viel zu geringe taktische Disziplin, um den möglichen Heimsieg zu landen.


MTV Auhagen: Baldowska, Moses, Langhorst 1, Mrkikj 3/1, Baba 8, Opara 1, Sobocinska 4, Novakov 2, Curk, Mihajlova 3.


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Hannoverscher SC II - HSG Schaumburg Nord 22:30 (6:11). Mit einer bärenstarken Abwehr stellte der Tabellenführer schon in der ersten Halbzeit die Weichen auf Auswärtssieg. Nur sechs Gegentore zeigten die Abwehrleistung auf, allerdings versuchten die Gastgeberinnen das Leben für die HSG so schwer wie möglich zu machen. Die blieben aber wie ihr Trainer Nenad Pancic ruhig: „Alles im grünen Bereich“. Das Ergebnis spiegele nicht das ganze Spiel wider, so der Coach. Pancic hob die Leistung von Torhüterin Melanie Traege hervor.


HSG Schaumburg Nord: Traege, Occhipinti 4, Göing, Strothmann 2, Schindler 3, Rohrssen 2, Jahn, Pinkenburg 13/1, Pfaffe 5, Brockmann 1, Brämswig, Diers.


MTV Großenheidorn - SC Germania List 21:32 (9:15). Nach dem blamablen 30:38 beim TuS Empelde sollte in eigener Halle alles besser werden. Das Ergebnis war allerdings noch schlimmer als zu erwarten war. „Es war auch schon besser, man muss bedenken, dass wir mit einer Rumpfmannschaft gespielt haben“, sagte Coach Bernd Rindfleisch. Sechs Spielerinnen fehlten insgesamt, darunter mit Imke Hogrefe viel Druck und Tore aus dem Rückraum. Ausfälle in der Zahl waren nicht zu kompensieren, die zweite Klatsche innerhalb einer Woche nicht zu verhindern. „Man muss jetzt den Kopf nicht in den Sand stecken, dass bringt uns nicht um“, meinte Rindfleisch.


MTV Großenheidorn: Kloppenburg, Rindfleisch 2, Teßmann 1, Reineck 1, Schirmer 9/3, Schröpfer 1, Ebert 3, Baumgarten 2, Grigat, Rintelmann 2, Wahl.


Landesliga Männer


MTV Großenheidorn II - HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf 32:23 (17:10). Coach Maik Hoffmann war ziemlich entspannt: „Es war ziemlich ungefährdet“. Der Heimsieg brachte nicht nur zwei Punkte, dazu wurde aus dem Tabellendritten der Tabellenzweite. Von diesem Platz wurden die Gäste verdrängt, die mit vielen angeschlagenen Spielern in der Seeprovinz aufliefen. Die Gastgeber nutzten ihre Chancen insbesondere in der ersten Halbzeit so gut, dass die Begegnung mit der 17:10-Pausenführung und angesichts der personellen Probleme der Gäste die Partie schon vorentschieden war. Jannik Deseniss kehrte nach langer Verletzung wieder in den Kader zurück, Jesse Jagemann holte sich für seine gute Leistung ein Sonderlob des Trainers ab. In Hälfte zwei verschossen die Seeprovinzler mehr Chancen, was auch an der guten Torhüterleistung der Gäste lag. „Wir sind jetzt als Zweiter zufrieden“, meinte Hoffmann.


MTV Großenheidorn II: Kaßbaum 3, Appel, Herbst 1, Pommer, Thiele 1, Jagemann 6, Thisius 8, Orths 2, Klauke, Wagner, Bretz 4, Schulz 7/3, Thiele, Deseniss.

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